Über mich
Ich lebe in Freising und arbeite in München – an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.
Mein Abitur habe am Freisinger Josef-Hofmiller-Gymnasium abgeschlossen und im Anschluss mein Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München aufgenommen. Aufgrund meiner tiefen Bewunderung für den antiken Stoizismus habe ich mich für ein Studium der Philosophie (Magister) entschieden. Und da mich schon in meiner Schulzeit Wirtschaft und Gesellschaft interessiert haben, habe ich im Doppelstudium auch das Studium der Volkswirtschaftslehre (Bachelor, Master) aufgenommen.
Nach meinem Studium mit einer Station an der University of California Berkeley in den USA habe ich in Volkswirtschaftslehre (Dr. oeconomiae publicae) an der LMU München mit "Magna cum laude" promoviert.
Heute bin ich Wissenschaftsmanager und Fachstudienberater für zwei Masterstudiengänge.

Wandel organisieren
Die sozio-ökologische Transformation unserer Gesellschaft ist die Grundlage für nachhaltigen Frieden, Wohlstand und ein Leben jedes Einzelnen in Freiheit und Würde.
In meinem Studium habe ich mich auf Sozialphilosophie und Organisationsökonomik fokussiert, die uns beibringen auf das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, Einzelnem und Ganzem zu schauen.
Jeder nachhaltige Wandel muss auch vom Einzelnen vollzogen werden. Deswegen habe ich beschlossen meine Fähigkeiten in der konkreten Organisation einer Partei einzubringen. Seitdem arbeite ich daran, Menschen zu befähigen, Unterstützer und Akteure des Wandels zu werden.

Was mich motiviert
Als Arbeiterkind bin ich der erste in meiner Familie mit Uni-Abschluss und Doktortitel. Ich scheue keine Risiken und neue Wege, habe Lesungen für junge Autoren und Lesekreise organisiert. Mich begeistert der Blick in die Vergangenheit und das Nachdenken über unsere Zukunft.
Sehr früh hat das Thema Klimawandel mein politisches und gesellschaftliches Interesse geweckt. Seitdem denke ich über Gerechtigkeit, die Bedingungen eines guten Lebens und nachhaltiges Wirtschaften nach.
Meine Überzeugung ist, dass wir für die Zukunft gleichzeitig ein tiefes Verständnis von Produktionsbedingungen und unserem Selbstverständnis als Menschen, unseren Werten, brauchen.
